Erfahrungen mit Hospitationen

Ein Berliner niedergelassener Arzt zur Hospitation in seiner Praxis

„Die Hospitation kam zustande und dauerte auch über 4 Wochen an. Das einzige Manko war, dass der Kollege aus rechtlichen und versicherungsbedingten Gründen nur immer zusehen durfte, was auf Dauer dann doch nicht so motivierend sein dürfte. Ich habe trotzdem versucht, ihn nach Kräften zu unterstützen und wir haben auch heute noch sporadischen Kontakt.“
(Rückmeldung aus dem Februar 2017)

Ein Berliner niedergelassener Arzt, der eine Hospitation in seiner Praxis angeboten hat

„Leider war der Kollege, der sich für die Hospitation angemeldet hat, über viele Monate nicht in der Lage, sich hier mal vorzustellen bzw. vorbeizukommen. Dafür habe ich Verständnis, jedoch war seine Verpflichtung bei Sprachkursen sicherlich nicht zu fordernd. Da es dann zu erheblichen Personalveränderungen in meiner Praxis kam, habe ich ihm schließlich abgesagt, da wir einen neuen Mitarbeiter anlernen mussten. Das Bedauern war dann auf einmal groß. Es gab also keine Hospitation und auch keine Vorstellung eines Anwärters. Man kann nur ahnen, dass er sich nicht bloßstellen wollte, kulturelle Unterschiede, Komplexe und die Sprachbarriere waren vielleicht zu beängstigend. Die Email-Kommunikation mit ihm war anscheinend auch über Dolmetscher. Schade, alles wäre möglich gewesen.“
(Rückmeldung aus dem Februar 2017)